Donnerstag, 19. Februar 2009































- der Strand von Fayaoué/Ouvéa (vor dem trop. Tief)
- Peci und ich in Wadrilla/Ouvéa
- Interviewpartner Hnihnöö in Gossana/Ouvéa
- Alex und Kiona am letzten Abend






- die petit-filles vereint auf einem Bild: Deborah, Anicelle, Mandy, Jenny
- ein ganz normaler Nachmittag bei der Familie von Jenny und Watta in Nouméa: ich habe 10 eigene Enkelkinder gezählt.... dazu noch 3 polynes. Nachbarskinder.
- petit Jenny; erst soooo schüch, dann sooo lustig: "encore une photo, encore!!!"
- Robes missionnaires in Aktion an einem Konzert im Rahmen des Festivals Luecilla3000 auf Lifou

enfin: dernière...




chers tous

einige wenige tage früher als ursprünglich geplant sind heute auch alex, simona und ich nach basel zurück gekehrt. unsere ursprüngliche idee, für die letzte woche zur erholung noch nach vanuatu zu gehen, fiel aus verschiedenen gründen ins wasser (schwindsucht im portmonee / unklare wetterverhältnisse mit latenter zyklongefahr). unsere alternatividee, eine woche auf der ile des pins im süden von neukaledonien zu verbringen, fiel schliesslich ebenfalls der unklaren wettersituation zum opfer (und der tatsache, dass der strand in ouvea nach den tropischen tiefs total übel aussah: teilweise über kniehohe algenansammlungen mit allen möglichen und unmöglichen tieren aus dem südpazifik; nach ein paar tagen fängt's dann an zu riechen... und wir vermuteteten für die i.d.p. das selbe bild). so haben wir neukaledonien bereits letzten samstag verlassen und einen zwischenstopp in singapur gemacht. uiuiuiui, was für ein krasser unterschied. aber gut: singapur ist wirklich eine reise wert.

geplant war dann, am DI um 23:59h mit der a380 der qantas - ihr wisst schon, diesem neuen superflieger von airbus [erste auslieferung an qantas im september 2008] - den heimflug nach london-basel anzutreten. schon ziemlich müde fanden wir uns dann pünktlich im flughafen ein. aber, ihr könnts euch ja denken, auf DIESER reise bringt man keinen langstreckenflug so einfach hinter sich (s. posts von ganz am anfang). jedenfalls vermeldete das bodenpersonal dann schon bald einmal ein technisches problem mit der nase dieses superfliegers. konkret hatte diese bei der letzten landung (route sydney-singapur) leicht nach links gezogen. stundenlanges warten mit schlafversuchen auf dem teppichboden des total unterkühlten saals von gate c23 folgten... dann um ca. 03:00h der versuch eines starts, nachdem die techniker versucht hatten, das problem manuell (und nach rücksprache mit airbus in toulouse) zu beheben. also: 400 leute rein in den flieger. aber nein, wir hatten unsere rechnung ohne diese a380 gemacht. denn sie zog wieder nach links und so kamen wir nur in die nähe des rollfelds....

unnötig zu erwähnen: wir wurden in hotels gebracht und haben in singapur übernachtet; als bettmumpferl hat uns qantas einen burger von burgerking offeriert... dann am dienstag endlich der abflug abends nach london, dieses mal mit einer boeing 747. immerhin, das ist glatt gelaufen. aber nach stübis rechnungsbüchlein könnt ihr euch ausmalen, dass der letzte flieger in die schweiz bei ankunft in london dann auch schon wieder weg war. ja, ich weiss, ihr könnts euch denken. hier trotzdem für's protokoll:

übernachtung im crown plaza hotel in london in der nacht mittwoch/donnerstag.

und heute donnerstag nun der letzte flug nach basel... unglaublich! naja, die meisten von euch wissen ja, dass ich mir in den letzten jahren "aviophobie" als reisebegleitung zugelegt habe. WIE SEHR ich sowohl die hinreise als auch die rückreise genossen habe, könnt ihr euch also denken.

nun will ich aber aufhören zu klagen. deshalb: hier noch ein paar bilder zum abschluss. es freut mich, dass wir euch etwas unterhalten konnten. ich freue mich auf unser wiedersehen.

à bientôt...

Dienstag, 10. Februar 2009

retour en ville




hallihallo. nach einem monat auf lifou bzw ouvea bin ich nun wieder retour in noumea: viele autos, viel laerm viel schlechtere luft (nickelverarbeitung im grossen stil), uiuiuiuiui. am tag 1 nach meiner rueckkehr war ich dann auch gleich krank, wen wunderts? ueberhaupt muss ich ernuechtert feststellen, dass mir das tropische klima hier nicht sehr gut tut. wenn ich hier anfangen wuerde aufzuzaehlen, welche bräschte mich in den vergangenen wochen geplagt haben, wuerdet ihr euch wundern!

aber abgesehen von dieser ernuechterung kann ich berichten, dass "das forschen" spass macht. die gespraeche mit meinen "personnes de ressource" sind interessant und eine tolle erfahrung.

heute nun sind alice, melanie u christian nach sydney abgeflogen. wir freuen uns schon heute auf unser wiedersehen. unsere gastgeber hier in noumea, jenny und watta, haben heut extra nen minibus fuer die fahrt an den flughafen gemietet. darin sassen dann nicht nur die "abreisenden" sondern noch mindestens fuenf weitere erwachsene und geschaetzte 10 kinder :-)) diese familie ist wirklich mega haerzig und lebt die "vie communautaire" auch mit uns - seit dem ersten tag.

zum foto: das ist eine traditionelle case, ein rundhaus, auf lifou. in dieser und anderen haben wir u.a. uebernachtet.

Freitag, 6. Februar 2009

...
















update

hallo zusammen

ich verprasse hier im internetcafé fast mein letztes geld. also geniesst meine seltenen worte! alice und ich waren fuer ein paar tage auf ouvéa. karin und simona befinden sich noch immer auf der insel und werden morgen zu uns stossen. ich zitiere den lonely planet: "if ur idea of heaven is a deserted tropical beach and sparkling lagoon, ouvéa is ur paradise." leider hat es waehrend den drei tagen auf auf ouvéa nur geregnet. es war\ist echt nicht schoen! wir hatten aber trotzdem eine super zeit, konnten in einem case schlafen und uns mit karin und simona austauschen, die wir ja seit insel lifou nicht mehr gesehen haben. uebrigens: keine sorge, der flug zurueck nach grande terre war trotz unwetter erstaunlich ruhig und verlief ohne nennenswerte zwischenfaelle.

da ich mit alice und christian bereits naechsten mittwoch neukaledonien in richtung sydney verlassen werde, rueckt das abschiednehmen von den menschen hier immer naeher. einerseits freue ich mich enorm auf meine liebsten zu hause, weiss aber bereits jetzt, dass ich traenli verdruecken werde.

wie gesagt, teuer ists hier. deshalb hoer ich und versuche ein paar laegst versprochene foetis draufzuladen...

bis bald, vielleicht von sydney aus? mel.